Peelings können bei Hautalterung, feinen Fältchen, matter, glanzloser, grobporiger Haut, Raucherhaut, Pigmentveränderungen (Chloasma), Altersflecken, Hautunreinheiten, Akne/Aknenarben, Rosacea und Sonnenschäden eingesetzt werden.
Bei einem oberflächlichen Peeling werden von der Umwelt geschädigte Zellen, Zellatypien, Narbengewebe und Pigmentierungen in der Epidermis abgebaut. Dafür wird eine kompakte, glatte und glänzende Oberhaut aufgebaut, die zu einer festeren und elastischeren Hautstruktur führt. Wenn das Peeling bis in die mittlere und tiefe Haut eindringt, kommt es über mehrere Monate zusätzlich auch noch zur Bildung neuer Kollagenfasern, welche die Struktur der Lederhaut und seine Fähigkeit zur Feuchtigkeitsbindung verbessert. Bei Akne werden Rezepturen verwendet, die noch intensiver die oberflächlichen Verhornungen lösen, dadurch Narben glätten und gleichzeitig die Talgdrüsentätigkeit regulieren.